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Der Exodus des Volkes Israel aus Ägypten ist als Thema zeit- und kulturübergreifend wirksam gewesen. Die ersten Rezeptionen des Stoffes finden sich jedoch in den biblischen Büchern selbst. Diese Festschrift, die Univ. Prof. Dr. Georg Fischer SJ aus Anlass seines 50. Geburtstags gewidmet ist, möchte diese Spuren ein Stück weit nachzeichnen.

Aus dem Inhalt: Dominik Markl: Ex 3f und Dtn 1,1; 34,10-12 als literarische Eckpunkte des pentateuchischen Mosebildes - Simone Paganini: Ein «neuer Exodus» im Jesajabuch? - Arasakumar Rayappan: Out of Egypt: Bondage and liberation in Jeremiah - Volkmar Premstaller: Ez 20,5-9: Der Exodus im Dunkel des Exils - Martin Lang: Das Exodusgeschehen in der Joelschrift - Theodore Mascarenhas: Psalm 105: The Plagues: Darkness and its Significance - Klaudia Engljähringer: «Warum gibt er dem Mühseligen Licht?» (Ijob 3,20a). Von der Gottsuche Ijobs in einem unerwartet offenen Horizont - Dominik Markl: Spielen Joh 1,1; 20,30f; 21,24f auf den Rahmen des Pentateuch an? - Mira Stare: Das neu gesungene Lied des Mose (Offb 15,3b-4).

Folgende Rezensionen sind bisher erschienen:

  • Otto, Eckart, in: Zeitschrift für Altorientalische und Biblische Rechtsgeschichte 10 (2004) 378-379.